„Ich kenne Anton Hunger als Journalist und ich kenne ihn als Pressesprecher von Porsche. Auf beiden Bühnen in der oft überhitzten Arena des Medienzirkus spielte er den perfekten Dompteur: Schlitzohrig, leidenschaftlich, hintergründig und zuweilen verwegen. Aber immer offen und geradeheraus.“ 

Stefan Aust, langjähriger Chefredakteur des „Spiegel“,
heute N24/Die Welt

 


Blattkritik

Politik wird über die Medien transportiert und von den Medien bewertet, Politik ist ohne den kritischen Blick auf die Medien nicht vermittelbar. Es geht in Blattkritik also um den Streit über die Wahrheit, um die Suche nach Gerechtigkeit und Aufklärung.

 


Hansel-Mieth-Preis

Der Hansel-Mieth-Preis von der Agentur Zeitenspiegel würdigt herausragende, engagierte Reportagen in Text und Bild, die eine aufrechte Haltung des Autors wie des Fotografen erkennen lassen, ohne in der Sache selbst zu missionieren. Die ausgezeichneten Reportagen lassen den Leser nicht unberührt, sie zwingen zum Nachdenken und wühlen zuweilen mächtig auf. Vor allem aber: Sie bringen den Seelenhaushalt des Lesers und Bildbetrachters aus dem Gleichgewicht, damit er sich der Ernsthaftigkeit des geschilderten Themas bewusst wird.

 


Der Pakt mit dem Teufel

Der Weg (den Hunger beschreitet), um in Zeiten von Desinformation und alternativen Fakten journalistischen Alltag einzufangen und den Geschäften von Mafia und Waffenschiebern auf die Spur zu kommen, ist so spannend, wie Krimis sein sollten. Womöglich ist dieser Weg ja obendrein inzwischen der einzig mögliche, um schmerzliche Wahrheiten über die organisierte Kriminalität und den notleidenden etablierten Medienbetrieb zumindest in der Welt der Fiktionen zum Durchbruch zu verhelfen – lassen die veränderten Machtverhältnisse im richtigen Leben dies doch kaum noch zu.”

Stephan Russ-Mohl in Neue Zürcher Zeitung vom 28. April 2018

 

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